Östliches Iasanara

Kerdrar

Kerdraren – einer der drei Elbenstämme, der eher naturverbunden ist, wählte das gebirgige Land im Norden.

Lunalir

Das flächengrößte Gebiet im östlichen Iasanara wird von den Lunaliren bewohnt. Zwischen zwei Gebirgsketten liegt die Königsstadt Adoria.

Senasir

Abgeschieden auf einer Insel im Südosten siedelte sich eine kleine Gruppe Elben an, die sich absichtlich von den restlichen Elben absondern.

Weltenportale

Auf der östlichen Seite von Iasanara stehen drei Weltenportale:

  • Erdun (Menschenwelt)
  • Liastea (verborgen)
  • Sonterian (Planet der Dämonen)

Westliches Iasanara

Zrazsdur

Das Land der vier Ork-Clans befindet sich weit im Westen. Es gibt nur spärliche Waldflächen und der Bestand von Wildtieren vermindert sich zusehens.

Rhones

Die Tauren besiedeln ein Gebiet, das nördlich an das Land der Gebirgskobolde grenzt. Zwischen Zrazsdur und Carmatar reicht es bis zum südlichen Meer.

Didor

Das nordöstliche Gebirge wurde von den Kobolden eingenommen. Tiefe Pfade führen in die Berge hinein und die Stadt der Königin liegt in einem Tal, das von Gebirgswänden umschlossen ist. 

Carmartar

In den dichten Wäldern von Carmartar versteckt, leben Schamaninnen in einem Kloster.

Weltenportal

Weit im Westen, in einer Einöde, liegt das Portal nach:

  • Xandrian (Welt der Drachen)

Rassen

Elben

Sind die langlebigsten Geschöpfe auf Iasanara. Elben sind ungewöhnlich scharfsinnig, schlank und anmutig, aber auch hochmütig. 

Das elbische Volk hat sich in drei Gruppen aufgesplittet.

  • Kerdraren
  • Lunaliren
  • Senasiren

Orks

Die orkischen Clans sind von einem robusten und rauen Leben geprägt. Sie sind mindestens zwei Köpfe größer als Elben und verfügen über einen muskulösen Körperbau. Schwäche wird nicht geduldet und sie scheuen nicht davor zurück, andere zu entseelen, wenn die Zukunft des Clans bedroht wird. Trotzdem steht die Ehre über allen anderen Dingen im Leben.

Es gibt vier große Clans

  • Nord-Clan
  • Süd-Clan
  • Ost-Clan
  • West-Clan

Tauren

Sind eine Rasse von großen Rinderhumanoiden. Trotz ihres kriegerischen Erscheinungsbildes sind die Tauren ein friedliches und ehrenwertes Volk, das jedoch, wenn es vonnöten ist, auch heftige Kämpfe ausfechten kann. 

Das Volk der Tauren lebt in größeren Dörfern, die übers ganze Land verstreut sind. Jedoch steht die Königsstadt auf abgeflachten Bergformationen, die mit Brücken verbunden sind.

Gebirgskobolde

Werden von einer Königin regiert, die über dunkle Magie herrschen kann. Die Kobolde gingen eine Alliance mit den Tauren ein und pflegen diese durch gemeinsame Ausbildung der jungen Krieger. Die Gebirgskobolde ziehen die Dunkelheit in den Grotten der offenen Landschaft vor.

Die einflussreichsten Charaktere der jeweiligen Völker

Elben

Orks

Tauren

Gebirgskobolde

Elben

Dawius:

Oberster Schwertmeister der Gilde en fean Magil auf der Insel Senasir. Be-fehligt als General die Garde des El-benkönigs.

Ellariana:

Magierin aus Senasir und Behüterin von Liasteas Geschöpfen.

Asharel:

Bogenschütze in der Elbengarde und jüngster Fürstensohn aus Thaesi.

Fynthoranius (Fynth):

Magier, der die Gestalt eines Elben angenommen hat.

Orks

Sharkan:

Herzog des westlichen Orkclans.

Nurbag:

Regimentsführer in Sharkans Clan.

Xokuku:

Kriegerin in Nurbags Regiment.

Dura:

Herzogin des östlichen Orkclans.

Gaya:

Schamanin

Tauren

Garan:

König des nördlichen Stammes.

Halor:

Hauptmann in der Königsgarde.

Teus:

Truppenführer in der Königsgarde.

Idas:

Sohn von Garan.

Gebirgskobolde

Wota:

Königin und schwarze Schamanin

Colai:

Truppenführerin

Thril:

Rekrutin in der Königsgarde